Auf Initiative von Anke de Vries wurde der Verein 2001 gegründet
und als gemeinnützig anerkannt,
Vereinsmitglieder sind bildende Künstler verschiedener Nationalität.
Das Anliegen des Vereins besteht in der Erweiterung des künstlerischen Horizontes
durch Gemeinschaftsprojekte mit Mitgliedern und befreundeten Künstlern, deren
persönlicher und künstlerischer Hintergrund unterschiedlicher Prägung ausgesetzt war und ist.
Zugleich besteht die Hoffnung, durch solche Aktivitäten zu einem besseren Verständnis für
Andersdenkende und Anderslebende beizutragen.
Mit kulturübergreifenden Kunstprojekten und deren Präsentation soll bewirkt werden,
daß Sprachbarrieren überwunden und Lebensentwürfe sowie neue
Kunstkonzepte wahrgenommen werden.
Einige Projekte:
Ab Juli 2010: "Alles in Ordnung",
eine Literaturperformance von Ele Grimm, Volkmar Hoffmann und Anke de Vries.
Juli 2010: "Europäische Passagen"
Der Verein wurde im Jahr 1994 von Künstlerinnen aus dem Hamburger Raum gegründet. Unter ihnen war auch
Anke de Vries, die dem Verein bis etwa 2000 angehörte.
Zu den Zielsetzungen des Vereins gehörte es, internationale Kontakte von Künstlerinnen durch
grenzüberschreitende gemeinsame Arbeit zu fördern. Einige Projekte: